P R E S S E M I T T E I L U N G vom 2004-01-15

 

FFH hat das beste Wetter:
Martin „Wetter“-Gudd jetzt Doktor

 

Martin „Wetter“-Gudd (39) ist seit 1998 der Wetterexperte im Programm des hessischen Privatsenders HIT RADIO FFH. Jetzt ist es amtlich: Das FFH-Wetter ist noch besser und genauer, denn der Fuldaer ist nun promovierter Geograph mit Fachrichtung Klimatologie und darf sich Dr. rer. nat. Martin Gudd nennen.


Seine 600-seitige Doktorarbeit gab er an der Universität Mainz über „Gewitter

und Gewitterschäden in Hessen“ ab. Dr. Gudd: „Gewitter haben mich schon seit frühester Kindheit fasziniert. Es blitzt, donnert und kracht – bei Gewittern ist einfach was los.“ Das Ergebnis seiner langjährigen Forschung ist für Fachkreise interessant und wird auch in die Wetterberichte bei FFH einfließen. Dr. Martin „Wetter“-Gudd: „Wir wissen jetzt genauer, wie sich Gewitter in Hessen verhalten und wo Gewitter-Schwerpunkte liegen.“ Abends und nachts schrieb er an seiner Doktorarbeit: „Insgesamt habe ich etwa vier Jahre für die Arbeit gebraucht – verteilt auf elf Jahre. Jetzt freue ich mich, wieder mehr Freizeit zu haben.“

Nach seinem Studium der Geographie, Meteorologie und Geologie an der Uni Mainz, das er ’91 erfolgreich abgeschlossen hat, arbeitete Martin Gudd beim Wetterdienst Meteo Consult in Ingelheim. 1998 machte er sich mit

FFH-Wetterexperte Stefan Bender selbständig und gründete die

Wetter-Dienstleistungs-Firma „Bender & Gudd“.

Für FFH berichtet Dr. Gudd in „Guten Morgen, Hessen“ (montags bis freitags 6 bis 9 Uhr, samstags bis 10 Uhr), mittags um 14.40 Uhr und am Wochenende und immer, wenn es die Lage erfordert, über das Wetter im FFH-Land. FFH nutzt dabei die Möglichkeit der Regionalisierung, um in verschiedenen Gebieten des FFH-Landes eine sehr genaue Wettervorhersage zu gewährleisten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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